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Nach 21-monatiger Bauzeit
endlich der Startschuss!


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Berufsfeuerwehrtag im Löschbezirk 2 der Jugendfeuerwehr Kelkheim


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"Drei Jahrzehnte Rauchwarnmelder"

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Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses!

Am vergangenen Samstag (27.04.2024) bei strahlenden Sonnenschein, feierte Eppenhain sein neues Feuerwehrhaus!

Zu verdanken ist es einem, der von Anfang an dabei war und nicht nachließ: Harald Prokasky. Unser Bürgermeister Albrecht Kündiger lobte und dankte dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor und ehemaligen Wehrführer. Auch Stadtverordnetenvorsteherin Julia Ostrowicki und Erster Stadtrat Dirk Hofmann waren gekommen, um das Eröffnungsband mit durchzuschneiden.

Alle gratulieren der Eppenhainer Wehr zum Bauwerk, das nun neusten Anforderungen gerecht wird. „Nach rund 22-monatiger Bauzeit steht das Gebäude“, schickte Kündiger voraus und betonte: „Und ich muss sagen: Das neue Feuerwehrhaus ist ein Gewinn für Eppenhain.“ Der Bau am Ortseingang auf einer Fläche von 710 Quadratmetern geht zurück auf Architekt Hans Birli und Planer Marc-Daniel Siegmund. Sie stellten sich den Herausforderungen der Topographie des Geländes und setzten sich bei der Ausschreibung durch. Auf die Birli Architekten gehen jetzt 15 Feuerwehrhäuser zurück. „Die Herausforderungen sind immer anders“, sagte Birli und wurde für Eppenhain konkret: „Erstens: Die Lage war besonders. Wir mussten viel Fels abtragen. Zweitens: Es gab die Bushaltestelle an der Talseite. Und drittens mussten die Ausfahrtstore zur Kreisstraße hin ausgerichtet sein.“ Weitere Herausforderung sei dann auch noch die Dachkonstruktion gewesen. Aufgrund der geografischen Lage musste eine besonders witterungsfeste Konstruktion her. Unzählige Stunden investierten die Wehrleute ehrenamtlich zur Realisierung. Die Feierstunde mit Einsegnung entlud angestaute Emotionen. Als Prokasky am Mikrofon der Familie dankte, kamen selbst dem gestandenen Eppenhainer Feuerwehrmann die Tränen. Ausreichend Park- und Lagerfläche, Werkstatt, Sanitäranlage, Umkleide, Büro, Technik und Schulungsräume stehen endlich bereit. Dazu kommen ein Plattformlift und der barrierefreie WC-Bereich. Es existiert ein etwa 8,50 Meter hoher Übungsturm in Kombination mit einem Balkon und einer Fluchttreppe aus dem ersten Obergeschoss.

Quelle: Frankfurter Neue Presse 

24 Stunden in den Berufsfeuerwehr-Job schnuppern

Am heutigen Tag findet im Löschbezirk 2 der beliebte Berufsfeuerwehrtag statt.

In einer Zeitspanne von 24 Stunden dürfen die Jugendlichen der Wehren Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain einen intensiven Einblick in den Alltag und die Arbeit der Berufsfeuerwehrleute erleben.

Dafür übernimmt die Jugendfeuerwehr die Aufgaben und Pflichten wie eine richtige Berufsfeuerwehr.

Sie schlafen in der jeweiligen Wachen, stehen rund um die Uhr für einen Alarm bereit und müssen auf simulierte Notrufe und Einsätze reagieren, welche von den Betreuern insziniert werden.

Dabei werden Szenarien von Brandeinsätzen über technische Hilfeleistungen bis hin zu Rettungsaktionen durchgespielt.

Ziel der Veranstaltung ist es neben Spaß, den Teilnehmern auch die wichtige und anspruchsvolle Arbeit der Feuerwehr näherzubringen, Teamarbeit sowie den Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr zu fördern. Der Berufsfeuerwehrtag ist nicht nur eine spannende Erfahrung, sondern auch eine wertvolle Möglichkeit, praktische Fähigkeiten und Wissen zu erwerben, die im Ehrenamt und im beruflichen Leben von großer Bedeutung sein können.

Wir freuen uns daher auf das, was unsere jugendlichen heute alles spannendes erwartet!

Gesetzliche Installationspflicht rettet Leben!

Vor mehr als 30 Jahren waren Rauchwarnmelder in Wohngebäuden in Deutschland so gut wie nicht vorhanden. Gemeinsam ziehen der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Karl-Heinz Banse, und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF bund), Jochen Stein, angesichts des Europäischen Tags des Notrufs 112 am 11. Februar Bilanz und blicken in die Zukunft.

„Die deutschen Feuerwehren waren in der Aufklärungsarbeit und Werbung für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden immer sehr aktiv. Sie waren es, die das Fehlen solcher Melder mit ihren Konsequenzen immer unmittelbar erlebten“, erinnert Jochen Stein. Prägend seien dabei vor allem im Vergleich zu heute häufige Brandereignisse in Wohngebäuden mit gleichzeitig mehreren Toten und schwer verletzten Personen gewesen. „Es folgten Jahre der politischen Überzeugungsarbeit für eine gesetzliche Verpflichtung zur Installation von Rauchwarnmeldern in Wohngebäuden. Dies ist nun in allen Bundesländern erfolgreich abgeschlossen, die Übergangsfristen für die Ausstattung von Bestandsgebäuden sind überall ausgelaufen. Wir haben damit eine flächendeckende, gesetzliche Verpflichtung für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden in Deutschland“

Die Anzahl der Todesfälle hat sich durch die Verbreitung von Rauchwarnmeldern in Wohngebäuden stark reduziert, aber immer noch starben im Jahr 2023 insgesamt 324 Menschen an den Folgen von solchen Brandereignissen. Mehr als 70 Prozent von ihnen waren älter als 60 Jahre. „Hier wird klar, dass heute vor allem noch ältere und eher hilflose Menschen zu Schaden kommen. Der Rauchwarnmelder allein löscht noch keinen Brand und sorgt auch nicht für von selbst für das richtige Verhalten im Brandfall.

 Quelle: Kreisfeuerwehrverband Main-Taunus e.V. 

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